Liebe Leute, ich bin ja jetzt 20 und man sollte meinen, mit 20 ist man entweder schon gut am Arbeiten oder hat einige Semester studiert oder sonst einen Erfolg aufzuweisen.
Die, denen das Geld aus den Ohren wächst, gehen „sich selbst finden“ und reisen durch die Welt. Vielleicht auch nur, weil sie nicht wissen, was sie machen sollen/wollen. Darunter sind sicher genug, die für dieses Year Off (oder länger, wer weiß das schon) hart arbeiten. Als AuPair oder vorher zusammensparen oder so…
Und dann gibt es da Leute wie mich, die seit dem Abschluss einfach im Chaos versinken, keine Ahnung haben, was sie tun oder wie sie herausfinden können, was sie tun möchten.
Hier ist nun eine Aufarbeitung der letzten Monate (weil Jahre sind es ja noch nicht, aber es sind sehr viele Monate).
Nachmachen wird definitiv nicht empfohlen.

Mein Name ist Silvia. Ich war in der Schule nicht besonders gut oder schlecht. Am Anfang (so bis ich ~15 war) war ich sehr bemüht, meinen guten Notendurchschnitt von 1,2 oder ähnlich zu halten. Aber der Ehrgeiz ist bald verflogen. Ich kenne den Grund selbst nicht genau. Ab dann war ich durchschnittlich. In Fächern wie Mathe oder Physik war ich eher schlecht. Also allgemein war ich vielleicht doch mehr im unteren Durchschnitt.
Als die Entscheidung anstand, welche Fächer wir zur Matura machen wollten, war ich überfragt. Schriftlich war klar: Mathe und Deutsch waren Pflicht und in Französisch wollte ich das Risiko nicht eingehen, und Englisch mochte ich sowieso mehr. Also als drittes Fach Englisch.
Und mündlich? Von Anfang an klar waren die Fächer Englisch und Psychologie/Philosophie. Bei den anderen beiden Fächern war ich dann eher unentschlossen, aber die Auswahl war auch nicht sonderlich groß. Physik, Chemie, Geografie… würde ich alles nicht positiv machen.
Die Wahl fiel auf Spanisch und Geschichte. Geschichte mag ich sehr und ich finde auch, ich war relativ gut. Nicht sehr gut, aber es war okay 😉
(Den schriftlichen Teil klammere ich jetzt aus, der ist hier nicht weiter relevant. Und meine halbe Panikattacke während der Mathematik-Matura, wo ich in der ersten Reihe sitzen musste, weil ich so schlecht war/bin, will ich nicht näher erläutern.) 

Ich hab viel gelernt für die Matura (hmm naja.. ich hab mich sehr bemüht) und dann kam der große Tag. Ich war so nervös, wie nie zuvor.
Als erstes kamen Spanisch und Psychologie, die Reihenfolge weiß ich nicht mehr. Beides ein „Gut“. Zwischen jeder Prüfung musste man aus dem Saal hinausgehen und sich auf das nächste Fach vorbereiten. Mein drittes Fach war Geschichte und ich wusste ungefähr, welche Themen kommen würden. Ich war eigentlich guter Dinge, nachdem Spanisch und Psycho so gut liefen. Doch zweiter Weltkrieg und ich. Nein, einfach nein.
Ich hab bei der Prüfung die Nerven geschmissen und wusste nicht einmal mehr richtig was über mein Spezialgebiet, mit dem ich mich ja vorher sehr viel beschäftigt hatte. Eigentlich konnte ich es rückwärts auswendig und ich wusste auch viele weitere Daten und Fakten und Infos darüber. Naja, ich hab dann fast angefangen zu heulen, vor der Kommission. Peinlich, peinlich.
Dann war es zum Glück vorbei und ich bin raus . Dann konnte ich es doch nicht mehr halten. Ich hasse es, in der Öffentlichkeit zu weinen.
Zu allem Überfluss kam dann meine Professorin aus dem Prüfungsraum und teilte mir mit, dass die Prüfung leider negativ war.
Na danke. Da war ich echt traurig und sauer und noch mehr, wofür es keine Worte gibt. Hätte sie mir das nicht ganz am Ende sagen können? Nach Geschichte kam noch Englisch, wo ich einfach irgendwas redete. Ich versuchte, meine Tränen zurückzuhalten und hoffte darauf, dass die Zeit doch endlich um wäre. War sie dann zum Glück auch.
(Englisch war dann wundersamerweise wirklich ein „Gut“, worauf ich unter diesen Umständen sehr stolz bin.)

Tja, das hieß also: Im Oktober nochmal antreten. Wunderbar, wenn man den ganzen Sommer lernen darf.
Für meine weitere Ausbildung war das auch nicht ganz von Vorteil. Ich wollte damals meinen Traum vom Journalisten-Beruf wahr werden lassen, weshalb ich mich für den Studiengang „Publizistik und Kommunikationswissenschaft“ entschieden habe. Anfang September (wir reden hier übrigens vom Jahr 2013) war dafür der Aufnahmetest. Ohne zu wissen, ob ich überhaupt ohne positiv abgeschlossene Matura studieren konnte, ging ich dahin und gab mein Bestes.
Ihr wisst vielleicht, dass damals nicht sehr viele zu dem Test aufgetaucht sind, und die maximale Studentenanzahl für die Richtung nicht erreicht wurde. Deswegen wurden alle angenommen.
Luftsprünge meinerseits und ein schönes VaPiano Mittagessen danach, mit meinem Schatzi, machten den Tag noch schöner.
Ich ging also sofort zur Universität und konnte mit ein bisschen herumlaufen und telefonieren und viel Chaos einen außerordentlichen Studentenstatus erlangen. Somit konnte ich mich an Kursen anmelden und so weiter, aber ich glaub ich war in manchen Dingen eingeschränkt. Vielleicht hätte ich mit dem Status keine Klausuren schreiben dürfen…
Anfangs mochte ich studieren, aber wirklich nur in den ersten paar Wochen. Die Vorlesungen waren sehr trocken und nur theoretisches Zeug. Mitschreiben war eine Qual. Irgendwann hab ich nur noch Blümchen und Herzchen auf meinen Block gemalt.
Hinzu kam, dass die Themen mich einfach null interessierten. Ich wollte schreiben und nichts weiter, aber es war viel zu sehr auf Medienwissenschaft ausgelegt und es ging um Werbung und solche Dinge. neee… 😉

Zwischenzeitlich habe ich dann (am 17. 10. 2013) die Geschichte-Matura mit einem „Gut“ bestanden und konnte meinen außerordentlichen Status auf „ganz normal und langweilig“ umändern.
Zu Weihnachten war mir dann klar, dass ich Publizistik nicht weiter machen wollte.
Aber ich wusste auch nicht, was ich sonst machen könnte…
Ohne wirklich darüber nachzudenken, schrieb ich mich für das Bachelorstudium „Anglistik und Amerikanistik“ ein. Es wäre viel intelligenter gewesen, das auf Lehramt zu machen, mit einem zweiten Fach halt. Nur damals konnte ich mich für kein zweites Fach entscheiden. Und ich wusste auch nicht, ob ich unterrichten wollte.
Das Englisch-Studium war interessant und machte mir mehr Spaß. Aber ich hatte nicht das Gefühl, dass es richtig war.
Die Idee flammte auf, Psychologie zu studieren. Das stelle ich mir echt toll vor. Ich habe mich also für den Aufnahmetest angemeldet und gelernt und gelernt 😉 Ich kann mich noch genau daran erinnern. Ich bin bei M in seinem winzigen Zimmer gesessen, es war heiß draußen und er hat Two and a Half Men gesehen. Ich daneben, umgeben von Textmarkern, Papier und einem sehr dicken Buch. 

Wir waren damals zirka ein halbes Jahr zusammen und ich war so verliebt, ich konnte mich nur sehr schlecht aufs Lernen konzentrieren. Zuhause, wenn ich allein war, ging es dann aber besser 😉
Der Sommer 2014 war wundervoll. Schatzi und ich waren auf Sal (Kapverdische Inseln) im Urlaub und ließen es uns gut gehen. Ich hab dafür einen Teil meiner Ersparnisse gekillt, aber es war es auf jeden Fall wert. Nur wir zwei auf einer wunderschönen Insel, Sandstrand so weit man sieht und Cocktails an der Pool-Bar. Monster Truck fahren, im Salzwasser dahinschweben, eine wilde Jeep-Fahrt einfach so durchs Gelände, Haie sehen, auf dem Katamaran ausspannen… meinen ersten All Inclusive Urlaub werde ich nie vergessen 🙂
Danach wurde es aber wieder ernst. Nicht nur, dass ich immer noch keine Ahnung hatte, was ich studieren sollte, auch arbeiten sollte man gehen. Ich kann ja nicht ewig meine Eltern ausnehmen.
Im August 2014 hätte eigentlich ein toller Job in mein Leben treten sollen, aber es läuft halt nicht so, wie man es sich vorstellt. Ich hatte mich bei einem Magazin beworben, um dort zu schreiben, oder sonstwelche Tätigkeiten im Journalismus kennen zu lernen. Diesen Traum hatte ich noch nicht aufgegeben. 

Und weil ich nicht will, dass jemand die selbe Erfahrung macht wie ich, werde ich hier mit der Anonymität einmal sparen und sagen: Das Magazin heißt „MOSAIK“. Medieninhaber Mosaik MEDIA Verlag Gesellschaft m.b.H., Inhaber ist Reinhold Boes.
Und sein Nachname sagt schon alles über ihn aus.
Ich ging zu dem Vorstellungsgespräch und wurde prompt vertröstet, ja der Chef sei noch nicht da. Ich hab dort, weil ich unbedingt dort anfangen wollte, wirklich sage und schreibe 45 Minuten gewartet. Man hat mir nicht mal was zu Trinken angeboten.
Dann bei dem Gespräch lief alles ganz gut, ich wurde gefragt, ob ich für eine Art Assistenz/Sekretärinnen-Stelle auch Interesse hätte. Nun ja, ich wollte wirklich eigenes Geld verdienen und sagte zu. Folgenden Dienstag gings los.
Super motiviert fuhr ich zu meinem ersten Arbeitstag und dort folgte die Ernüchterung. Das war vielleicht langweilig. Ich wurde eingeschult, wie man sich am Telefon meldet und wie man jedem, der anrief, sagte, der Chef sei nicht da, der Chef sei in einer wichtigen Besprechung etc. etc. Und alle Telefonnummern im Protokoll aufschreiben, mit Name und was derjenige/diejenige wollte.
Ich arbeitete auch nicht wirklich für die Zeitung, sondern für „REIBO Immobilien Service Gesellschaft m.b.H.“, sowie für „WP Wohnen – Projektentwicklung REIBO Bauunternehmung GmbH“ (Gas- und Sanitärtechnik).
Meine Aufgabe war schlicht und ergreifend: Jeden anlügen, der anruft, dem Chef in den Allerwertesten kriechen, ab und zu Akten schlichten und kopieren, Kaffee kochen und mich langweilen. Wenigstens war der kleine Hund meiner Kollegin da, um mit mir zu spielen, oder umgekehrt^^
Diese ganzen GmbHs gehören Herrn Boes. Ich arbeitete somit irgendwie für alle drei.
Die Dame, die mich eingeschult hatte, fuhr dann in der nächsten Woche auf irgendein Jungschar oder Pfadfinder -Lager und ich wurde dann wirklich ins kalte Wasser geschmissen und war des öfteren allein im Büro.
Ich arbeitete acht Tage dort. Ich hatte keinen Vertrag unterschrieben, es hieß immer, das kommt schon noch. Toll, ich war total unerfahren und wusste nicht, dass ich besser auf einer sofortigen Vertragsunterzeichnung bestanden hätte. Von V, die ja jetzt im 4. Semester Jus studiert, weiß ich aber, dass es auch mündliche Arbeitsverträge gibt, also bin ich hier klar im Recht. 

Es kam nämlich zu folgenden nervenaufreibenden Ereignissen: An meinem vorletzten Tag redete Herr Boes mit mir, wie es mir so gefällt, ob ich weiter für ihn arbeiten wollte etc. Ich hätte ab September immer einen Tag am Wochenende arbeiten sollen, halt geringfügig. Da hätte ich die selben Tätigkeiten wie ich sie schon kannte und zusätzlich könne ich auch noch einige Berichte für das Magazin verfassen.
Das klingt doch gut, da sagt man doch Ja…
Er sagte mir, er würde sich melden.
Und da haben wir den Salat. Er hat sich nie gemeldet.
Ich wartete ewig auf ein Mail, einen Anruf oder einen GEHALTSZETTEL. 
Ja, glaubt es mir, ich wurde immer noch nicht bezahlt. Er ist mir ungefähr 400 Euro schuldig. Ist doch geil oder?
Ich bin dann, als mir klar war, dass da nichts mehr von ihm kam (und nachdem ich bei meinen tausenden Anrufen im Büro von Mosaik/Reibo/wasauchimmer vertröstet wurde, genauso wie ich es immer den Anrufern gesagt hatte – Chef nicht da, Besprechung, er ruft sicher zurück. Er hat aber leider nie zurück gerufen, also alle, die was von ihm wollen: Versucht es erst gar nicht. Ich bin sogar dann hingefahren und hab angeläutet. Hat sich nichtmal wer gemeldet. Ich kann wirklich nachvollziehen, warum die Leute mich am Telefon sehr oft angemeckert haben) …Ich bin zur Arbeiterkammer gegangen.
Ich nahm alles mit, was ich hatte; den Käsezettel, auf dem er mir vorgerechnet hatte, was ich für diese acht Tage an Gehalt bekommen würde, mein Bewerbungsschreiben, auf dem er auch herumgeschmiert hatte, seine Visitenkarte und alles, was ich finden konnte. Von der WGKK ließ ich mir den Versicherungsdatenauszug drucken (ich bin nämlich nicht versichert worden, hab also schwarz gearbeitet), später musste ich in die Zentrale von der WGKK fahren, um dort „auszusagen“, dass ich eben dort gearbeitet habe, keinen Vertrag hatte etc. etc. (Diese ganzen Fachwörter weiß ich nicht mehr.)
Ich war jedenfalls ziemlich beschäftigt damit. Alle paar Wochen fuhr ich zu meinem Betreuer von der AK und wir besprachen, was es Neues gab und wie die nächsten Schritte aussahen. Es wurde Rechtschutz beantragt und eine Kommission prüfte, ob mein Anliegen ans Gericht kommen würde, oder nicht. Mittlerweile hatten wir November.
Ich bekam einen Anwalt zur Verfügung gestellt, der Herrn Boes nun in meinem Namen versucht, dazu zu bewegen, mir mein Geld zu bezahlen.
Zu Weihnachen (wirklich genau am 24. 12. vormittags) kam dann ein Brief von Mosaik, in dem meine Anmeldung bei der WGKK drin war, sowie der Gehaltszettel.
Ich dachte schon, es hätte sich erledigt und war wirklich froh. Eine Woche lang schaute ich jeden Morgen in der Banking-App ob sich meine 3 Euro zu ein paar Hundertern vergrößert hätten. War aber nie der Fall.
Jetzt ist der aktuellste Stand, dass das Verfahren läuft. Es wird sich aber sicher noch bis Ende des Jahres ziehen, wenn nicht sogar länger.
Da freut man sich doch.
Ich wurde einfach verarscht. Es gibt kein schöneres Wort dafür, tut mir Leid. 

Und jetzt, weiter im Text.
Im September 2014 nahm ich am Aufnahmetest fürs Psychologie-Studium teil. Wie im Jahr davor ging ich danach ins VaPiano Mittagessen, sogar ins selbe VaPiano :). Mit V, die mich abholte und wir machten uns einen tollen Tag. Ein paar Wochen danach erfuhr ich, dass ich leider nicht angenommen wurde. Na toll. Ich blieb weiter für Englisch eingeschrieben, aber es war nicht wirklich, was ich wollte und deswegen konnte ich mich nicht so richtig darauf konzentrieren.
Ich war ständig auf Jobsuche. Wisst ihr, wie anstrengend und demotivierend es ist, so viele Bewerbungen zu schreiben, und in 60% (wenn nicht noch mehr) der Fälle keine Rückmeldung zu bekommen? Und wenn man eine Antwort bekam, war sie meistens negativ.

Wir befinden uns jetzt ungefähr im Zeitraum Weihnachten 2014. Ich machte mir viele Gedanken, wie es mit mir weitergehen sollte… Ich bewarb mich für Lehren, zum Beispiel als Friseurin könnte ich mir mich vorstellen. Ich hatte mich auch für die Fachhochschule beworben, um dort Ergotherapie zu studieren, aber ich glaube leider, mein Email kam irgendwie nicht an… Als ich angerufen hatte, wusste keiner davon.
Doch dann kam die Idee auf, Kindergartenpädagogin zu werden. Das habe ich mir schon öfter überlegt, aber immer abgetan als „Das ist der typische Mädchenberuf“. Aber eigentlich ist es echt spannend.
In Floridsdorf gibt es das Bakip Kolleg Change, auf das ich unbedingt gehen möchte. Es hätte noch 2 andere Kollegs in Wien gegeben, einmal im 8. und einmal im 10. Bezirk. Aber der 21. ist bei mir um die Ecke, und noch dazu ist das Angebot dort am Vielversprechendsten.
Im Februar war der Anmeldezeitraum und ich habe es auf dandelion glaube ich schon mal erwähnt: Man kann sich nur bei einer Schule anmelden, um dort den Aufnahmetest zu machen. (Ich hatte nämlich geglaubt, was auch irgendwie sinnvoller wäre in meinen Augen, dass man sich bei einer Schule für den Test anmeldet und bei den anderen quasi „vormerken“ lässt. Aber das geht nicht.)
Ende Februar war am Kolleg Change dann ein Tag der offenen Tür. An dem selben Tag ging mein Schatzi sich sein neues Auto bestellen, also ein großer Tag für uns beide 😉
Er hat mich jedenfalls dazu genötigt, am Tag der offenen Tür alles auszuprobieren: Ich hab mich im Turnsaal zum Affen gemacht, Gelee gekostet, das nach Salz schmeckte und sogar vorgesungen. Am Ende vom Tag habe ich mich gleich angemeldet und bekam eine Einladung zum Aufnahmetest.
Kleiner Zeitsprung vorwärts zum 9.April 2015: Aufnahmetest. Ganz früh aufgestanden bin ich in die Bakip gefahren und habe dort bis Mittag mein Allerbestes gegeben. Ich habe beim Einzelgespräch echt gepunktet, glaube ich, jedenfalls fand mich die Dame dort ziemlich toll.. (es kam so rüber^^) Das hat mir nochmal mehr Kraft und Motivation gegeben. 

PS: Mittlerweile haben wir auch schon das ganze Jahr übersprungen und noch gar nicht erwähnt, in dem ich den Führerschein gemacht habe. Damit hab ich 12/2013 begonnen und 02/2015 abgeschlossen. Jetzt fehlt mir nur noch das Fahrsicherheitstraining und die 2. Perfektionsfahrt, dann bin ich ganz fertig.
Mit meinem kleinen silbernen 4er Golf bin ich jedenfalls immer flott auf den Straßen unterwegs 😉 (und es macht riesigen Spaß)

Ende April (es war ein Mittwoch und M und ich waren grad beim Metro einkaufen) kam dann der Anruf. Davon habe ich keinem erzählt, auch jetzt noch nicht. Ich war total angepisst, weil an dem Tag schon 2 Telefonumfragen-Leute angerufen hatten, und meldete mich ziemlich grantig mit „Hallo“. Sehr semiprofessionell und ultra peinlich. Es war die Bakip und sie sagten mir einen Ausbildungsplatz ab Februar 2016 zu. JUHUUUUUU Ich habe mich so gefreut. Ich wollte es noch keinem sagen, ich wollte erst noch auf den Brief warten, der dann ein paar Tage später auch ankam: Am 5. Mai 2015. Alle waren erleichtert und freuten sich für mich – meine Eltern, Freunde und alle Verwandten 🙂
Und somit sind wir wieder up to date. Ich bin jetzt Babysitterin für 2 liebe Mädels (8 und 11 Jahre alt), letztens haben wir Loom Bands gemacht und waren im Haus des Meeres.
Ich glaube, jetzt habe ich endlich die Kurve gekratzt und bin wieder am Aufstieg. Alles fängt an, zu funktionieren und ich freue mich schon auf Februar.  

Das war sie nun, meine kleine Geschichte. Ich hoffe, ihr hattet Spaß daran und wisst nun ein bisschen mehr über mich 🙂

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