5 Gründe, warum ich das Leben zu zweit liebe

 

  1. der DVD Abend ist nicht mehr Popcorn in sich hineinstopfen und Eis löffeln zu einem kitschigen Liebesfilm – jetzt gucken wir Horrorfilme und futtern Popcorn
  2. den Eisbecher zu teilen fühlt sich viel besser an, als ihn alleine zu essen
  3. die Katze kann noch so süß und weich sein – kuscheln am Morgen geht mit Schatz einfach viel besser
  4. jemanden bekochen und bekocht zu werden wird geschlagen von gemeinsam kochen – Spaß in der Küche, Küsse und Lachen sind Momente, die man schwer vergisst
  5. es ist immer jemand da, auf den man zählen kann – zu dem man gehen kann, wenn das Leben gerade blöd ist, der einen dann kuschelt und tröstet und lieb hat

 

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fühlt sich so Glück an?

Die Blumenwiese verschwimmt. Die bunten Farben vermischen sich und werden zu einem matschigen Braun. Der Duft von frisch gemähtem Gras verschwindet langsam, genauso wie das leise Rauschen des Windes.
Ich höre Vogelzwitschern. Laut, als würden sie streiten, mit einem schönen Lied.
Ich will noch nicht aufwachen. Ich blinzle kurz. Durch die Schlitze der Jalousien scheint Sonnenaufgangslicht. Ich presse die Augen wieder zu, will wieder in meinen Traum. „fühlt sich so Glück an?“ weiterlesen

gratitude column #16 simple things in life

Gerade als ich dachte, kann der Unterricht noch öder werden? sagte Frau W endlich „So meine Lieben, Schluss für heute.“ Aufatmen um mich herum. Ich trank den letzten Schluck aus meinem mittlerweile kalt gewordenen Automatenkaffee und räumte meine Sachen in das Regal. Sessel hinaufstellen, Tasche geschultert und hinaus auf den Gang. Wie fast immer gingen J, T und ich nochmal auf die Toilette. F wartete draußen bei unseren Sachen. Typisch Mädchen halt, wir können nicht alleine. „gratitude column #16 simple things in life“ weiterlesen

träumen (reupload)

15/11/15

Ich träume oft von dir. Wir sind aus, in einem schicken Lokal und trinken Cocktails. Wir lachen und scherzen und unterhalten uns.

Unter dem Tisch streichelst du mit deinem Fuß über meinen Knöchel. Ich streichle dich auch. Das Spiel geht immer hin und her zwischen uns. Du lächelst mich an, nimmst deinen Drink und stößt mit mir an. „Auf uns“. „Auf die Liebe“. Du küsst mich auf die Wange. Ich küsse dich auch. Erst der linke Mundwinkel, dann rechts. Du lachst. Ich spüre deine Hände auf meinem Hals, meiner Wange, meinem Haar. Du bist überall. Ich schlinge meine Arme um dich… Unser Kuss ist so schön und… intensiv.

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