5 Gründe, warum ich das Leben zu zweit liebe

 

  1. der DVD Abend ist nicht mehr Popcorn in sich hineinstopfen und Eis löffeln zu einem kitschigen Liebesfilm – jetzt gucken wir Horrorfilme und futtern Popcorn
  2. den Eisbecher zu teilen fühlt sich viel besser an, als ihn alleine zu essen
  3. die Katze kann noch so süß und weich sein – kuscheln am Morgen geht mit Schatz einfach viel besser
  4. jemanden bekochen und bekocht zu werden wird geschlagen von gemeinsam kochen – Spaß in der Küche, Küsse und Lachen sind Momente, die man schwer vergisst
  5. es ist immer jemand da, auf den man zählen kann – zu dem man gehen kann, wenn das Leben gerade blöd ist, der einen dann kuschelt und tröstet und lieb hat

 

Advertisements

gratitude column #16 simple things in life

Gerade als ich dachte, kann der Unterricht noch öder werden? sagte Frau W endlich „So meine Lieben, Schluss für heute.“ Aufatmen um mich herum. Ich trank den letzten Schluck aus meinem mittlerweile kalt gewordenen Automatenkaffee und räumte meine Sachen in das Regal. Sessel hinaufstellen, Tasche geschultert und hinaus auf den Gang. Wie fast immer gingen J, T und ich nochmal auf die Toilette. F wartete draußen bei unseren Sachen. Typisch Mädchen halt, wir können nicht alleine. „gratitude column #16 simple things in life“ weiterlesen

gratitude column #8 express gratitude to 3 people

Lieber M!

Ich werde nie vergessen, wie du mich das erste Mal angelächelt und damit meinen Herzschlag zum Rasen gebracht hast. Deine süßen Blicke, die du mir manchmal zuwirfst, wenn du glaubst, dass ich nicht hinsehe… die liebe ich. Sie bringen mich um den Verstand. Du tust immer so auf cool und ein bisschen macho. Aber eigentlich bist du ein kleiner Softie. Ich weiß, dass du das nicht gerne hörst, aber du bist und bleibst mein Kuschelbär. „gratitude column #8 express gratitude to 3 people“ weiterlesen

Liebeslied

Er schwebt in einem tranceartigen Zustand zwischen wach sein und schlafen. Die Musik sucht sich sanft einen Weg in sein Ohr und er nimmt jeden Ton, jede Harmonie in sich auf. Er will sie nie mehr hergeben.
Er öffnet die Augen und schiebt sich auf der Bank ein bisschen nach oben. Er wirft einen Blick hinüber zum Klavier. „Liebeslied“ weiterlesen